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+++ Geschichts AG bietet Glauchau Kalender mit

historischen Ansichten an +++

Der AG Geschichte e.V. , der aus (ehemaligen und aktiven) Schülern des Georgius-Agricola-Gymnasiums hervorgegangen ist (siehe http://www.ag-geschichte.de/)  hat für das Jahr 2018 wieder einen Kalender mit historischen Stadtansichten von Glauchau erstellt. Gezeigt werden aktuell 12 großformatige Motive alter Postkarten und Grafiken der Stadt. Der Kalender ist in 2 Formaten (A4 und A5) erhältlich und kann für 10 Euro bzw. 15 Euro in der Werbewerkstatt Glauchau, Lichtensteiner Straße 5, 08371 Glauchau (Tel. 03763/18 383, e-Mail: info@werbewerkstatt-glauchau.de) bestellt werden. Eine vorherige telefonische Bestellung ist leider vorab nötig.  In den letzten Jahren hatte der Verein leider ein paar Mal zu viele Kalender gedruckt und ist auf den Druckkosten sitzen geblieben. Für einen so kleinen Verein ist das natürlich nicht so super. Die Bezahlung erfolgt natürlich erst bei Abholung des Kalenders. Mit dem Verkauf werden keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgt. Neben der Provision an die Werbewerkstatt für den Druck, geht das restliche Geld komplett an denVerein. Das Geld wird dann folgendermaßen verwendet: Der Verein arbeitet einmal pro Jahr mit ehemaligen und aktiven Schülern des Georgius-Agricola-Gymnasiums in Döben bei Grimma an einem Geschichtspraktikum (siehe http://www.ag-geschichte.de/alles-ueber-das- pegasusprojekt-doeben/ bzw. http://www.ag-geschichte.de/bilder-doeben/). Dabei werden auch Teile der Burg wieder aufgebaut, was natürlich auch Geld kostet (Kauf von Holz, Geräten, Baumaterialien etc.). Es ist aber eine schöne Sache, damit die Schüler auch einmal Geschichte "erleben" können und nicht nur immer vor den öden Büchern in der Schule hocken. Das ist sozusagen der Haupt-Bildungsauftrag des Vereins. Ansonsten ist der Verein in der  Region unterwegs und gestalten z.B. das kleinste Museums an der ehem. General-Hammer-Kaserne in Gc regelmäßig um, restauriert kleinere Objekte (z.B. den Lobsdorfer Pfarrteich und die Lehmwand der Scheune am Vierseithof in Niederlungwitz) oder baut den ein oder anderen Lehmbackofen. Stephan Wusowski - 11.12.2017