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#meinglauchau

Knut Kielmann

auf glauchaucity.de die aufregendste Seite der Stadt
hier findet Ihr kommende Veranstaltungen in Glauchau Im folgenden findet Ihr ausgewählte Veranstaltungen in Glauchau, gerne könnt Ihr uns auch Veranstaltungshinweise via E-Mail, oder Facebook zusenden
“Werden  Sie  Unterstützer von GlauchauCity“
+++ Der Glauchauer Musiker Knut Kielmann über seine The Voice of Germany Teilnahme +++Einige von Euch werden
es wissen, andere sicher nicht. Unser Glauchauer Musiker Knut Kielmann hatte letztes Jahr bei „The Voice„
teilgenommen. Hier teilt er seine Erlebnisse mit uns. (Zur Verspätung ganz unten ein Satz)Knut, wie kam es zur Teilnahme
bei The Voice?„Angefangen hat alles Ende Februar 2019 in Berlin... Da war ich bei einem der Castings, die zu der Zeit
deutschlandweit stattgefunden haben. Dort bin ich dann in drei Instanzen weitergekommen.Das nächste Casting war im
April. Hier ging es vor allem um vertragliche Belange. Ich hab als Musiker ja noch andere vertragliche Verpflichtungen
(z.B. gegenüber meinem Plattenlabel Tokabeatz oder vertragliche Verpflichtungen bei Auftritten mit meiner Band Passage
oder Solo). Da durften keine Überschneidungen entstehen. Ganz zu schweigen von meinen vertraglichen Verpflichtungen
als Lehrer (lacht...) Außerdem war neben den Verträgen und den gesanglichen Fähigkeiten immer die persönliche
Geschichte ein wichtiges Thema. Abendunterhaltung im Fernsehen lebt von Geschichten, die erzählt werden können ...
Insgesamt gab es um die 7000 Bewerber für die diesjährige The Voice – Staffel. Bei den Blind Auditions waren wir dann
noch hundert Leute. Die Blind Auditions waren am Pfingst-Wochenende. Die Verträge mit der Produktionsfirma und
Universal-Records verpflichten die Teilnehmer jedoch zu Verschwiegenheit bis zur Fernsehausstrahlung. Logo. Weil ja
sonst eventuell schon die Luft aus der Story raus ist.„Warum hast du teilgenommen?„Meine Oma hat immer gesagt:
„Wenn´s dem Esel zu gut geht, geht er auf ´s Eis tanzen...“ (lacht). Nein, ich wollte einfach mal schauen, was dort so geht.
Eigentlich eine ganz einfache Rechnung. Ich habe Singles veröffentlicht, die teilweise auch ganz gut gelaufen sind. Aber
über ein bestimmtes Level kommt man als „Nobody“ so gut wie nie drüber. Also: Wie schafft man es, die Singles mehr zu
pushen? Man generiert Öffentlichkeit! Wie generiert man Öffentlichkeit? Mit Fernsehen! Welches Format ist da für
Musiker am besten geeignet? ... Ich bin mir sehr klar darüber, dass meine Stimme Grenzen hat und dass ich nicht in erster
Linie Sänger bin... Auch der sportliche Gedanke spielt eine Rolle. Ich renne ja auch nicht beim Berlin-Marathon mit, weil
ich gewinnen will... Es ging um Neugier und den Versuch mit Öffentlichkeit die Singles zu pushen.“Welchen Titel hast du
gesungen?„Twist in my Sobriety“ von Tanita Tikaram. In meinem Fall wurde mir das Lied zugeteilt. Ich persönlich mag
den Song zwar sehr, hätte mir aber was anderes ausgesucht.„Was hältst du von dem Format?„Wir haben zu Hause keinen
Fernseher. Um ehrlich zu sein, kannte ich The Voice nur von Erzählungen meiner Schüler. Im Vorfeld der blind auditions
hab ich mir dann doch mal ein paar Beiträge auf youtube angeschaut. Sonst hatte ich wenig Ahnung, wie das abläuft. Jetzt
würde ich sagen, dass es schon ein faires Format ist. Aber es geht vor allem um Abendunterhaltung im Fernsehen und nur
in zweiter Linie um die Förderung von Gesangstalenten oder den Aufbau von Karrieren.“Wie hat die Jury ihr „negativ-
Urteil“ begründet? Habt ihr euch überhaupt ausgetauscht?„Die Jury dreht sich erstmals in dieser Staffel auch bei nicht
gebuzzerten Kandidaten um. Wir hatten also schon einen gewissen Austausch. Nicht nur über Musik, sondern auch über
Schuhe (Sido sieht sich ja als Schuh-Profiler...) und andere Alltäglichkeiten. Denen war meine Performance insgesamt zu
ruhig, zu wenig risikobereit oder ausgeflippt. Die wollen dort schon immer den großen Knall-Effekt. Außerdem kam der
Hinweis, dass man immer nur auf einer Hochzeit tanzen kann. Also entweder Lehrer oder Musiker... Das halte ich aber für
Quatsch.“Wie hat es sich angefühlt, nicht gebuzzert zu werden?„Ich war schon ziemlich traurig und enttäuscht. Vor allem
weil wir im Vorfeld alle sehr aufgeregt waren. Meine Frau hatte in der Woche vor den blind auditions sogar einen steifen
Nacken bekommen, weil sie unendlich Bammel hatte, auf der Couch neben Lena Gercke nicht bestehen zu können. War
aber überhaupt nicht schlimm – das Lena Interview.“Was hast du gelernt?„Das es viele ziemlich gute Sänger in
Deutschland gibt. Außerdem ist mir jetzt erst so richtig klar geworden, wie Fernseh-Unterhaltung gemacht wird. Aus einem
bestimmt 5 Minuten-Gespräch zwischen mir und der Jury, in dem ich auch hin und wieder pointen-mäßig die Oberhand
hatte, werden 3 Sekunden rausgeschnitten und in einem komplett anderen Zusammenhang ausgestrahlt. „There is no
business like showbusiness“Wie geht´s musikalisch bei Dir weiter?„Am 1. November 19 erschien meine aktuelle Single
mit einem sehr witzigen Video, bei dem Glauchauer, Ex-Glauchauer, anderweitig hier bekannte Leute und Weltenbummler
mitspielen. Wir sind alle sehr gespannt, wie der Song angenommen wird. Sonst geht es weiter als Livemusiker... Solo, mit
Passage usw. „You´re never too old to rock n´roll“ ...“Knut Kielmann - Didn‘t we (Official) auf
Youtubehttps://www.youtube.com/watch?v=rKGl3-l2L7kKnut Kielmann auf Spotify:
https://open.spotify.com/artist/2iPH0MkuHaMKByW9PCH9HzKnut Kielmann auf Amazon:
https://www.amazon.de/s?k=Knut+Kielmann&i=digital-music&search-
type=ss&ref=ntt_srch_drd_B07885D3T2Knut Kielmann kann man auch bei ITunes kaufen und streamen.Persönliche
Notiz: Das letzte anderthalbe Jahr war für mich als Betreiber von GlauchauCity im privaten sehr, sehr, sehr durchwachsen.
Das ging vor allem zu Lasten von GlauchauCity. Ich hatte Knut Ende letzten Jahres angeschrieben, weil ich mitbekommen
hatte, dass er an der CastingShow teilgenommen hatte. Irgendwie hatte ich dann nie die Zeit gefunden, um das Interview
zu veröffentlichen. Jetzt ergibt sich die Zeit und ich wollte Euch einmal etwas anderes zu Lesen geben. Unterstützt Knut
gerne, indem Ihr seine Musik kauft und seine Lieder streamt.
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Kielmann über seine The Voice of
Germany Teilnahme +++
Einige von Euch werden es wissen, andere
sicher nicht. Unser Glauchauer Musiker
Knut Kielmann hatte letztes Jahr bei „The
Voice„ teilgenommen. Hier teilt er seine
Erlebnisse mit uns. (Zur Verspätung ganz
unten ein Satz)Knut, wie kam es zur
Teilnahme bei The Voice?„Angefangen hat
alles Ende Februar 2019 in Berlin... Da war
ich bei einem der Castings, die zu der Zeit
deutschlandweit stattgefunden haben. Dort
bin ich dann in drei Instanzen
weitergekommen.Das nächste Casting war
im April. Hier ging es vor allem um
vertragliche Belange. Ich hab als Musiker ja
noch andere vertragliche Verpflichtungen
(z.B. gegenüber meinem Plattenlabel
Tokabeatz oder vertragliche Verpflichtungen
bei Auftritten mit meiner Band Passage oder
Solo). Da durften keine Überschneidungen
entstehen. Ganz zu schweigen von meinen
vertraglichen Verpflichtungen als Lehrer
(lacht...) Außerdem war neben den
Verträgen und den gesanglichen Fähigkeiten
immer die persönliche Geschichte ein
wichtiges Thema. Abendunterhaltung im
Fernsehen lebt von Geschichten, die erzählt
werden können ... Insgesamt gab es um die
7000 Bewerber für die diesjährige The
Voice – Staffel. Bei den Blind Auditions
waren wir dann noch hundert Leute. Die
Blind Auditions waren am Pfingst-
Wochenende. Die Verträge mit der
Produktionsfirma und Universal-Records
verpflichten die Teilnehmer jedoch zu
Verschwiegenheit bis zur
Fernsehausstrahlung. Logo. Weil ja sonst
eventuell schon die Luft aus der Story raus
ist.„Warum hast du teilgenommen?„Meine
Oma hat immer gesagt: „Wenn´s dem Esel
zu gut geht, geht er auf ´s Eis tanzen...“
(lacht). Nein, ich wollte einfach mal
schauen, was dort so geht. Eigentlich eine
ganz einfache Rechnung. Ich habe Singles
veröffentlicht, die teilweise auch ganz gut
gelaufen sind. Aber über ein bestimmtes
Level kommt man als „Nobody“ so gut wie
nie drüber. Also: Wie schafft man es, die
Singles mehr zu pushen? Man generiert
Öffentlichkeit! Wie generiert man
Öffentlichkeit? Mit Fernsehen! Welches
Format ist da für Musiker am besten
geeignet? ... Ich bin mir sehr klar darüber,
dass meine Stimme Grenzen hat und dass
ich nicht in erster Linie Sänger bin... Auch
der sportliche Gedanke spielt eine Rolle. Ich
renne ja auch nicht beim Berlin-Marathon
mit, weil ich gewinnen will... Es ging um
Neugier und den Versuch mit Öffentlichkeit
die Singles zu pushen.“Welchen Titel hast
du gesungen?„Twist in my Sobriety“ von
Tanita Tikaram. In meinem Fall wurde mir
das Lied zugeteilt. Ich persönlich mag den
Song zwar sehr, hätte mir aber was anderes
ausgesucht.„Was hältst du von dem
Format?„Wir haben zu Hause keinen
Fernseher. Um ehrlich zu sein, kannte ich
The Voice nur von Erzählungen meiner
Schüler. Im Vorfeld der blind auditions hab
ich mir dann doch mal ein paar Beiträge auf
youtube angeschaut. Sonst hatte ich wenig
Ahnung, wie das abläuft. Jetzt würde ich
sagen, dass es schon ein faires Format ist.
Aber es geht vor allem um
Abendunterhaltung im Fernsehen und nur in
zweiter Linie um die Förderung von
Gesangstalenten oder den Aufbau von
Karrieren.“Wie hat die Jury ihr „negativ-
Urteil“ begründet? Habt ihr euch überhaupt
ausgetauscht?„Die Jury dreht sich erstmals
in dieser Staffel auch bei nicht gebuzzerten
Kandidaten um. Wir hatten also schon einen
gewissen Austausch. Nicht nur über Musik,
sondern auch über Schuhe (Sido sieht sich
ja als Schuh-Profiler...) und andere
Alltäglichkeiten. Denen war meine
Performance insgesamt zu ruhig, zu wenig
risikobereit oder ausgeflippt. Die wollen
dort schon immer den großen Knall-Effekt.
Außerdem kam der Hinweis, dass man
immer nur auf einer Hochzeit tanzen kann.
Also entweder Lehrer oder Musiker... Das
halte ich aber für Quatsch.“Wie hat es sich
angefühlt, nicht gebuzzert zu werden?„Ich
war schon ziemlich traurig und enttäuscht.
Vor allem weil wir im Vorfeld alle sehr
aufgeregt waren. Meine Frau hatte in der
Woche vor den blind auditions sogar einen
steifen Nacken bekommen, weil sie
unendlich Bammel hatte, auf der Couch
neben Lena Gercke nicht bestehen zu
können. War aber überhaupt nicht schlimm
– das Lena Interview.“Was hast du
gelernt?„Das es viele ziemlich gute Sänger
in Deutschland gibt. Außerdem ist mir jetzt
erst so richtig klar geworden, wie Fernseh-
Unterhaltung gemacht wird. Aus einem
bestimmt 5 Minuten-Gespräch zwischen mir
und der Jury, in dem ich auch hin und
wieder pointen-mäßig die Oberhand hatte,
werden 3 Sekunden rausgeschnitten und in
einem komplett anderen Zusammenhang
ausgestrahlt. „There is no business like
showbusiness“Wie geht´s musikalisch bei
Dir weiter?„Am 1. November 19 erschien
meine aktuelle Single mit einem sehr
witzigen Video, bei dem Glauchauer, Ex-
Glauchauer, anderweitig hier bekannte
Leute und Weltenbummler mitspielen. Wir
sind alle sehr gespannt, wie der Song
angenommen wird. Sonst geht es weiter als
Livemusiker... Solo, mit Passage usw.
„You´re never too old to rock n´roll“
...“Knut Kielmann - Didn‘t we (Official) auf
Youtubehttps://www.youtube.com/wat
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2Knut Kielmann kann man auch bei ITunes
kaufen und streamen.Persönliche Notiz: Das
letzte anderthalbe Jahr war für mich als
Betreiber von GlauchauCity im privaten
sehr, sehr, sehr durchwachsen. Das ging vor
allem zu Lasten von GlauchauCity. Ich hatte
Knut Ende letzten Jahres angeschrieben,
weil ich mitbekommen hatte, dass er an der
CastingShow teilgenommen hatte.
Irgendwie hatte ich dann nie die Zeit
gefunden, um das Interview zu
veröffentlichen. Jetzt ergibt sich die Zeit
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